Newsletter 036 – Wie will ich mein Leben leben? Einladung

Wie will ich mein Leben leben?

Liebe Schreibfreundin,
Lieber Schreibfreund!

Bereits gegenwärtig findet ein „Leben leben“ – Schreibworkshop statt, der in der kommenden Woche leider ausklingen wird. Weil dieses Thema jedoch individuell derart reich und ergiebig ist, möchte ich gleich eine Neuauflage starten: „Wie will ich mein Leben leben?“

Und dass dieses Thema „Leben leben“ reich und ergiebig für das eigene Leben ist, ist nun nicht nur ein schönes Marketing-Gesäusel, sondern meine eigene beglückende Erfahrung: Denn ich stelle mich selbst den selben Fragen, die wir im Schreibworkshop eröffnen. Und das mit völlig neuem, frischem Ansatz. Das heißt: Ich schreibe selbst also auch parallel zur Gruppe an demselben Thema: „Wie will ich mein Leben leben?“

Ich kann nur sagen: Die Erkenntnisse, die ich auf diesem Weg gewinnen durfte, machen mich reich und glücklich! Und sie zeigen mir auf positive, hilfreiche Weise meinen Lebensweg.

Durch die Frage: „Wie will ich mein Leben leben?“ gewinnt das Format „Schreibworkshop“ eine ganz andere neue und wertvollere Dimension. Damit ist es nicht mehr nur ein Schreibworkshop.

Bei weitem nicht! Denn mit dieser Frage sind wir schon mitten drin in der Selbsterkenntnis. Im Schreiben auf dem Weg zur Selbsterkenntnis.

Wie will ich mein Leben leben? Eine Selbstauskunft

Gemeint ist damit natürlich nicht das alltägliche Lippenbekenntnis: „Ich will … laber… laber …“ sondern die selbstehrliche und selbstaufrichtige Selbstauskunft auf die Frage: Wie will ich mein Leben wirklich leben? (Ein bisschen viel „selbst“ im letzten Satz … – ich werde mich bessern. Versprochen!)

Wie immer bei mir beginnt auch dieser Schreibworkshop mit einem kostenlosen und unverbindlichen Informations- und Kennenlern- Treffen. Nämlich am Mi 13.03.2019 um 19:15 Uhr in Berlin, Prenzlauer Berg. Alle weiteren Auskünfte findest Du hier: „Leben leben!“ – Ein Philosophischer Schreibworkshop.

Ich würde mich sehr freuen, Dich an diesem Abend und zum Schreibworkshop begrüßen zu dürfen. Sei es, um Dich wieder zu sehen – sei es, um Dich neu kennen zu lernen.

Eine einzige Bitte

Eine kleine Bitte habe ich noch: Sag mir doch bitte Bescheid, wenn Du kommen magst. (Zum Beispiel einfach als Antwort auf diese Mail). Damit ich planen kann. Danke!

Ich wünsche Dir alles Schöne und Gute in Deinem Leben und grüße Dich herzlich,
Michael


Wie will ich mein Leben leben?
Wie will ich mein Leben leben?

.


 

Newsletter 029 – Das Schreiben über das Glück

Das Schreiben über das Glück

Liebe Freundin, lieber Freund!

Allem voran: Einladung zum Schreibworkshop für Spontane

Bevor wir uns dem Schreiben über das Glück zuwenden: Der schon am Mittwoch, 25.04. startende Schreibworkshop mit 6 wöchentlichen Terminen kann noch sehr gut Verstärkung gebrauchen. Wenn Du also am Schreiben im Rahmen eines feinen Workshops Interesse hast, sei mutig und sage mir rasch Bescheid. Deine Info sollte ich allerdings möglichst bis zum Ende des Wochenendes haben, damit ich planen kann. Und für alle Fragen stehe ich natürlich per E-Mail oder telefonisch allzeit bereit. Ansonsten ausführliche Infos zum Schreibworkshop (Klick!)! (Inklusive Glücksgarantie!)

Das Schreiben über das Glück

Das Schreiben über das Glück stellt für uns eine besondere Herausforderung dar. Wobei mir, wenn ich dieses hier schreibe, das blöde Wort „Herausforderung‟ überhaupt nicht gefällt. Die Blödheit dieser Bezeichnung ließe sich wohl nur noch durch die Auspreisung als „Challenge‟ übertrumpfen. Doch ich merke schon: Ich schreibe mich ins Abseits; ich will doch ganz woanders hin! „Newsletter 029 – Das Schreiben über das Glück“ weiterlesen

Newsletter 024 – Bitte missverstehe mich nicht!

SCHREIBEN IN BERLIN | Online-Schreibworkshop für Krebspatienten und Krebspatientinnen

Liebe Freundin, lieber Freund!
Bitte missverstehe mich nicht!

Klar; niemand will missverstanden werden! Erst recht nicht, dann, wenn einem etwas wirklich am Herzen liegt. Daher auch mein Wunsch: Bitte missverstehe mich nicht! Ich will auch gerne alles tun, um Missverständnisse, zu vermeiden. Und mit dieser Vorrede beziehe ich mich auf meinen vorigen Newsletter 023, – „Die Macht Deiner eigenen Geschichte“ ,in dem ich bezüglich der Macht Deiner eigenen Geschichte schrieb: „Du bist die Geschichte, die Du Dir über Dich selbst erzählst! „Newsletter 024 – Bitte missverstehe mich nicht!“ weiterlesen

Newletter 023 – Die Macht Deiner eigenen Geschichte

Die Macht Deiner eigenen Geschichte

Liebe Freundin, lieber Freund!

Heute will ich ein wenig über die Macht Deiner eigenen Geschichte mit Dir philosophieren. Ich will Dich daran erinnern, zu erkennen, welche Macht die Geschichte, die Du Dir über Dich selbst erzählst, auf Dich hat und sogar über Dich hat. Und ich denke, ich gehe nicht zu weit, wenn ich sage: Du bist die Geschichte, die Du Dir über Dich selbst erzählst! „Newletter 023 – Die Macht Deiner eigenen Geschichte“ weiterlesen

Denke langsam! Schreibe in Zeitlupe!

SCHREIBEN in BERLIN | Denke langsam! Erlebe langsam! Schreibe in Zeitlupe!

Unsere Geschichten leben von ihren Höhen und Tiefen. Wie auch unser Leben von seinen Höhen, aber auch von seinen Tiefen lebt. Von den Höhen erzählen und schreiben wir gerne detailreich, ausgeschmückt und sehr ausführlich. Über die Tiefen aber versuchen wir, nur das notwendigste benennend, rasch hinwegzuschreiben. – Wen wundert das? Schließlich fühlen sich die Erinnerungen an das Unangenehme unangenehm an.
Mein Vorschlag dagegen: Wenn es fies wird, schreibe in Zeitlupe!

„Denke langsam! Schreibe in Zeitlupe!“ weiterlesen