Spirituell Spirituelles Schreiben

Spirituell Spirituelles Schreiben

(Eine Ergänzung zum „Spirituell Schreiben Online-Schreibworkshop„. Bitte besuche unbedingt diese auch diese Seite, wenn Du Dich für diesen Online-Schreibworkshop interessierst. (Die Ausschreibungsseite wurde Dir möglicherweise in den Suchergebnissen Deiner Suchmaschine nicht ausgewiesen. Irgendetwas mache ich da wohl falsch, aber ich weiß nicht, was.)

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Spirituell Spirituelles Schreiben?

Alleine schon der Titel für dieses Angebot eines Online-Schreibworkshops: Spirituell Spirituelles Schreiben, verbietet es mir, dieses Angebot laut und marktschreierisch anzupreisen. Und andererseits will ich mich nicht verkriechen und verbergen, darf ich mich auch gar nicht verbergen. Obwohl es doch sehr viel bequemer und sicher auch reibungsärmer wäre, das Licht unter den Scheffel zu stellen oder gleich ganz und gar im Dunkeln zu belassen.

So will ich also versuchen, bescheiden zu berichten, was ich zu berichten habe; ohne jedoch zu verniedlichen und kleinzureden, was es zu entdecken geben kann. Und zu entdecken gibt es viel. Nicht nur im Schreiben, nicht nur im spirituellen Erahnen oder Erkennen, sondern gerade in dieser Verbindung, eben dem spirituellen Schreiben, das für mich ein oft ein wertvolles Gebet ist. Oder ein nicht nur sogenannter, sondern ein wahrer Gottesdienst.

Sicherlich ist das spirituelle Schreiben, davon bin ich überzeugt, eine spirituelle Praxis, die jedem Menschen offensteht, der den Mut hierzu besitzt, die eigene Persönlichkeit zu erforschen, zu erahnen, zu erkennen, zu erweitern. Habe diesen Mut! Sei zuversichtlich! Wage es, weise zu sein! Sapere aude!

Der Online-Schreibworkshop: Spirituell Schreiben
Wie es dazu kam

Schon lange wünschte ich mir, einen Workshop zum spirituellen Schreiben anbieten zu können. Doch, obwohl ich in den vergangenen Jahr fast täglich spirituell schrieb, hatte ich doch keine Idee davon, wie ich auch andere zum spirituellen Schreiben anleiten, zumindest verführen könnte. Bis es mir neulich eines Nachts in einem wunderbaren Moment wie Schuppen von den Augen fiel:

Der zarte Pfad zum eigenen spirituellen Denken und Schreiben verläuft natürlich – wie sollte es auch anders sein – über die eigenen Lebenserfahrungen. Und diese Erfahrungen unseres Lebens, seien es ganz kleine, zarte oder auch ganz große, können wir ganz hervorragend schreibend wiedergewinnen und wiederbeleben. Und wir können sie auch, da wir sie ja nun in Worte fassen und ihnen zur Sprache verhelfen, „zur Welt bringen“. Wir können unser spirituelles Entdecken und Bedenken fortan weitergeben; es ist kommunizierbar geworden für uns selbst und für andere.

Falls Du bereits im Schreiben erfahren bist, ahnst Du schon, dass uns auch im spirituellen Schreiben dieses spannende Moment bevorsteht, eine sinnliche Wahrnehmung, eine Intuition, eine Ahnung, eine erlebte Einsicht in Sprache zu gießen. Wir sind also wieder dazu eingeladen, höchst kreative Übersetzungsarbeit zu leisten.

Der Hauptgewinn meines spirituellen Schreibens im vergangenen Jahr war, dass ich mir einen sicheren spirituellen Standpunkt erarbeiten konnte, von dem aus ich inzwischen weitere gedankliche und emotionale Schritte unternehmen kann. Ich wurde von quälenden, schwächenden Unsicherheiten befreit, durch Sicherheit gekräftigt und beglückt. Jetzt kann mich in spirituellen Fragen so schnell nichts mehr erschüttern, oder allzu leicht aus der Bahn werfen. Ein wirkliches Geschenk!

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In anderen Worten

Und dann kommt der Tag, an dem Du feststellst: Es ist alles schön und gut, oder auch nicht, es ist auch ganz egal, wie es ist; jedenfalls kommt irgendwann der Tag, an dem Du merkst, da gibt es etwas in Deinem Leben, das Du noch nicht ergriffen und erfasst hast. Etwas Wunderbares, Wertvolles, Großes, etwas unaussprechlich Schönes, das Dich schon so lange durch Dein Leben führt und beschützt.

Und Du spürst und Du weißt, Dein Leben wäre nicht erfüllt, Dein Leben würde für immer unvollendet bleiben, offen und unklar, wenn Du es nicht wagen würdest, diesem Impuls der Suche nachzugehen, diesem Impuls der Suche zu folgen. Wenn Du es versäumen würdest, Dich auf den Weg zu machen, um Dich diesem Großen und Starken anzunähern, dieses große Eine zu erkennen, zu erfassen, vielleicht gar zu einem Teil von Dir selbst werden zu lassen.

Dies wird der Tag sein, an dem Dir das leichte komatöse Dahinplätschern Deines Lebens auf der Oberfläche des Daseins nicht mehr genügt. Dies wird der Tag sein, von dem an Dir dieses leichte, seichte Dahinplätschern zeit Deines Lebens niemals mehr genügen wird. Denn nie wieder willst Du vergessen wollen, welche ungeahnte Größe Dein Leben in sich birgt. Ganz ungeachtet aller äußerlichen Faktoren, die sonst so oft unser Leben bestimmen wollen.

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