Newsletter 027 – Das Wirkliche Schreiben

SCHREIBEN IN BERLIN | Das Wirkliche Schreiben

Liebe Freundin, lieber Freund!

Zweifelsohne ist es eine bewundernswürdige und applaudierenswerte Gabe, wenn jemand Geschichten erzählen und aufschreiben kann, die andere Menschen unterhalten, begeistern und faszinieren. Oder ihnen vielleicht sogar eine schöne Idee mit auf den Weg geben. Dennoch ist dieses schöne Können meilenweit entfernt von dem, was ich das Wirkliche Schreiben nennen möchte. „Newsletter 027 – Das Wirkliche Schreiben“ weiterlesen

Newsletter 024 – Bitte missverstehe mich nicht!

SCHREIBEN IN BERLIN | Bitte missverstehe mich nicht!

Liebe Freundin, lieber Freund!
Bitte missverstehe mich nicht!

Klar; niemand will missverstanden werden! Erst recht nicht, dann, wenn einem etwas wirklich am Herzen liegt. Daher auch mein Wunsch: Bitte missverstehe mich nicht! Ich will auch gerne alles tun, um Missverständnisse, zu vermeiden. Und mit dieser Vorrede beziehe ich mich auf meinen vorigen Newsletter 023, – „Die Macht Deiner eigenen Geschichte“ ,in dem ich bezüglich der Macht Deiner eigenen Geschichte schrieb: „Du bist die Geschichte, die Du Dir über Dich selbst erzählst! „Newsletter 024 – Bitte missverstehe mich nicht!“ weiterlesen

Newsletter 004 – Im Dialog mit sich selbst

Schreiben - Im Dialog mit sich selbst

Liebe Freundin, lieber Freund!

Sei herzlich gegrüßt zum vierten Newsletter zum Thema „Schreiben und Schreiben lernen“! (Web: Schreiben in Berlin.de) und zum „Dialog mit sich selbst“.

Heute erhältst Du erstens eine Einladung zu einem kostenfreien und völlig unverbindlichen Informations und Kennenlern-Treffen. Außerdem möchte ich zweitens gerne mit Dir ein wenig über das Schreiben nachdenken. „Newsletter 004 – Im Dialog mit sich selbst“ weiterlesen

Denke langsam! Schreibe in Zeitlupe!

SCHREIBEN in BERLIN | Denke langsam! Erlebe langsam! Schreibe in Zeitlupe!

Unsere Geschichten leben von ihren Höhen und Tiefen. Wie auch unser Leben von seinen Höhen, aber auch von seinen Tiefen lebt. Von den Höhen erzählen und schreiben wir gerne detailreich, ausgeschmückt und sehr ausführlich. Über die Tiefen aber versuchen wir, nur das notwendigste benennend, rasch hinwegzuschreiben. – Wen wundert das? Schließlich fühlen sich die Erinnerungen an das Unangenehme unangenehm an.
Mein Vorschlag dagegen: Wenn es fies wird, schreibe in Zeitlupe!

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