Newsletter 032 – Schreibworkshop mit Erfolgsgarantie

SCHREIBEN IN BERLIN | Einladung zum Schreibworkshop mit Erfolgsgarantie! Für ältere Semester geeignet!

Schreibworkshop mit Erfolgsgarantie

Liebe Schreibfreundin,
lieber Schreibfreund,

Ein glückliches, sonniges, goldenes Oktober-Wochenende wünsche ich Dir und mir!

Heute mag ich Dich einladen zu einem Schreibworkshop mit Erfolgsgarantie, der am 24.10.2018 starten wird, 6 Abende umfasst und ca. 6 Wochen dauert. Die Teilnahme an diesem Workshop kostet 160.-€. Wegen einer eventuellen Ermäßigung kannst Du mich, wenn sie begründet ist, gerne ansprechen. Dann müssen wir zusammen mal rechnen. „Newsletter 032 – Schreibworkshop mit Erfolgsgarantie“ weiterlesen

Einladung zum Info-Abend „Schreiben“ am 26.09.2018

Schreiben - Im Dialog mit sich selbst

Liebe Schreibfreundin, lieber Schreibfreund!

Sei herzlich gegrüßt zu 2 Einladungen zum Thema Schreiben, „Schreiben lernen“ und „aus dem Schreiben lernen“!

Heute erhältst Du erstens noch einmal die Einladung zu einem kostenfreien und völlig unverbindlichen Informations- und Kennenlern-Abend. Zweitens möchte ich Dich dazu einladen, gemeinsam mit mir ein wenig über das Schreiben nachzudenken.


1) Einladung zum Info-Treffen …

… zu den Schreibworkshops mit Vortrag und Gesprächen über das Schreiben und seine ungeahnten Möglichkeiten am Mi, 26.09. um 19:15 Uhr im Prenzlauer Berg in Berlin:

Es gibt nämlich mindestens 1000 gute und schöne Gründe zu schreiben oder mit dem Schreiben zu beginnen. Einige diese 1000 Gründe, weshalb das Schreiben, ganz besonders in Schreibworkshops, nicht nur Freude und Spaß macht, sondern auch noch hilfreich, lehrreich und bereichernd sein kann, will ich Dir an diesem Abend gerne vorstellen.

Alle Weiteren Infos zu Raum, Zeit und den Workshops findest du hier: Einladung (Klick!). Natürlich bist Du auch herzlich willkommen, wenn Du an keinem Workshop teilnehmen magst und Dich einfach nur für die Möglichkeiten des Schreibens interessierst! Und auch wenn Du Dich anhand dieses Newsletters zu Deiner Geschichte und durch Deine Geschichte führen lässt, wirst Du bestimmt von diesem Abend profitieren. Wenn Du, vielleicht sogar mit Deinen Freunden, an diesem Abend teilnehmen magst, schicke mir doch bitte eine kurze Nachricht an mail@SokratesBerlin.de, damit ich planen kann. Danke!


2) Einladung dazu, gemeinsam mit mir ein wenig über das Schreiben nachzudenken:

Was mich nämlich regelmäßig fasziniert, ist das, was ich im Schreiben erleben darf:

Schreiben – Der kreative Dialog mit sich selbst

Wenn Du vielleicht gerade im Schreiben bist oder wenn Du an frühere abenteuerliche Erfahrungen mit dem Schreiben denkst, stellte sich Dir vielleicht ja auch schon (oder sicherlich) die Frage:

Was passiert eigentlich, wenn ich schreibe?
Was passiert eigentlich, während ich schreibe?

Es passiert nämlich etwas ganz Wunderbares mit uns, wenn wir uns ins Schreiben hinein begeben: Wir treten in einen kreativen Dialog mit uns selbst!

Nun treten wir zwar auch schon von ganz von alleine in einen Dialog mit uns selbst, wenn wir gründlich über etwas nachdenken. Aber dieser nur in Gedanken, meist unbewusst vollzogene Dialog erfährt eben niemals dieselbe Intensität wie der Dialog, den wir im Schreiben führen, den wir mit uns selbst (!) im Schreiben führen!

Der Dialog mit uns selbst

Schon im Niederschreiben eines Satzes fragen wir uns nämlich entweder: „Ist dieser Satz wirklich wahr?“ oder zumindest: „Ist dies wirklich der schönstmögliche Satz, den ich zu diesem Thema schreiben möchte?“ Diese Fragen stellen wir uns – ob wir das nun wollen oder auch nicht – ganz von alleine. Einerseits kann uns dies anfänglich zwar in die Verlegenheit oder gar in eine ängstliche Schreibhemmung und Schüchternheit führen. Andererseits aber halten diese Fragen, wenn wir sie ernst nehmen, die allergrößten Schätze, die es für uns überhaupt geben kann, bereit!

Klärung durch das Schreiben

Der Dialog mit uns selbst, der nicht durch unser Schreiben begleitet wird, bleibt vage, oberflächlich, ungenau und oft auch irr und wirr.

Sobald wir aber zu schreiben beginnen und dann auch noch (gemeinsam) über unser Schreiben nachdenken, wird unser innerer Dialog klar, tiefgreifend, eindeutig und brillant.

Das liegt wohl daran, dass wir unsere krausen Vorstellungen, um sie niederschreiben zu können, zuerst einmal ordentlich klären, rationalisieren und in eine logische Ordnung fügen müssen. Wie in einem „Glasperlenspiel“.

Wenn uns dann bewusst wird, dass wir einen Dialog mit uns selbst führen, wird der Dialog zunehmend intensiv. Manchmal sogar so intensiv, dass er die Macht besitzt, unser ganzes Leben positiv zu verändern. (Ein bisschen süchtig macht das – zugegeben – auch.)

Aller Dinge Anfang ist schwer

Zumindest manchmal. Zumindest das Schöne und Gute ist nicht immer leicht zu erlangen. (Das wussten schon meine Freunde Sokrates und Platon!)

Zugegeben: Das Schreiben ist anfangs zwar vielleicht etwas mühsam und manchen Menschen fällt das Schreiben zu Beginn deswegen auch ein wenig schwer, doch schon bald wird das Schreiben sich zu einer Lust entwickeln. (Versprochen!) Und angesichts des großen Gewinnes, den wir durch das Schreiben und im Schreiben erfahren (Kreativität macht uns glücklich!), lohnt sich diese anfängliche kleine Mühe allemal. Denn nun werden wir im Schreiben und durch unser Aufgeschriebenes unseren eigenen klaren Worten und Gedanken begegnen.

Im Schreiben können wir uns selbst befragen

An diese klaren Worte und Gedanken können wir nun eindeutige klare Fragen richten, die wir uns im Weiterschreiben, wiederum klar und erkenntnisreich beantworten können. Und wir können uns wieder fragen … und wieder … und so fort. So werden uns, dank unserer Fähigkeit zur Assoziation und unseres bildhaften Vorstellungsvermögens die Fragen nicht ausgehen, bis wir ein vollendetes Bild, ein geistiges Gemälde, ein schillerndes Mosaik unserer Geschichte besitzen, über die wir gerade schreiben.

Und wir werden nicht nur ein klares, großartiges, schillerndes Bild unserer Geschichte besitzen. Noch viel wertvoller: Geschenkt erhalten wir auch noch ein reiches und klares Bild von uns selbst! Unser Schreiben wird so zu einem wunderbaren Werkzeug zu unserer Selbsterkenntnis: Wir sind schreibend unterwegs, „Schreibend auf dem Weg zum Selbst“!

Deshalb lässt sich das Schreiben, wenn man sich selbst etwas Gutes tun will, auch ganz wunderbar zur Schreibtherapie (Klick!) nutzen. (Website im Aufbau!)

Aufgemerkt: Was wir gewinnen, das ist ein Bild, ein Mosaik oder eine Erkenntnis, die wir zuvor nicht besaßen! Wir sind durch unser Schreiben also reicher geworden!

Verblüffender Weise haben wir alles, was zu diesem Bild gehört, ausschließlich aus uns selbst geschöpft. Aus unserem eigenen Denken, aus unserer eigenen Erinnerung, aus unserer eigenen Phantasie! Aus uns selbst! Aus unserem eigenen Selbst! Ist das nicht wunderbar? Ist das nicht ein wunderbarer, wahrer Reichtum, der da in uns schlummert!?


SCHREIBEN IN BERLIN – Wundervolle Erinnerungen
SCHREIBEN IN BERLIN – Wundervolle Erinnerungen






Die Phantasie

Angesprochen habe ich hier nun schon die Phantasie. Aber das Verstehen und Erleben der Phantasie „ist eine andere Geschichte und sie soll ein andermal erzählt werden“, würde mein Freund Michael Ende gesagt haben, der dem Reich der Phantasie, er nannte es Phantasia, seinen wundervollen Roman über „Die unendliche Geschichte“ gewidmet hatte.

Nur nebenbei: Michael Ende hatte in seinem Buch die Phantasie als alleinige Abhilfe gegen die Depression (das Nichts, das Grau, das Grauen) dargestellt.
Die Unendliche Geschichte halte ich für sehr lesenswert und: Nein – ich kannte Michael Ende, auch wenn ich ihn als meinen Freund bezeichne, nicht persönlich. Aber ich fühle mich manchen schreibenden Menschen, Michael Ende gehört ganz ohne Zweifel zu ihnen, im Geist als Freund sehr verbunden. Schließlich haben diese Menschen ja auch für Dich und für mich (danke!) geschrieben!

Wie schon gesagt: Ich würde mich sehr freuen, Dich am Mi, 26.09.2018 zu dem Info- und Kennenlern-Treffen (siehe hier (KLICK!) begrüßen zu dürfen!

Schließlich kommt ja nun, nach einem langen und reichen Sommer, doch der Herbst. Auf einen – hoffentlich – goldenen Oktober folgt dann wahrscheinlich ein doch eher grauer November. Da ist es nicht schlecht, wenn man sich – zum Beispiel durch einen Schreibworkshop – ein paar Lichter und Highlights gesichert hat.

Bis zum nächsten Wiederlesen oder Wiedersehen,

herzliche Grüße,

Dein Michael


Newsletter 030 – Schreiben im Café

Schreiben im Café

Liebe Freundin, lieber Freund,

so herrliches sommerliches Wetter, wie wir es in den letzten Tagen erleben und genießen durften, lädt uns ja geradezu dazu ein, uns ein schönes Plätzchen in einem nicht überfüllten Straßencafé zu suchen und den einen oder anderen Gedanken oder die eine oder andere Geschichte zu entwickeln. Und sie aufzuschreiben. Dabei hat das Schreiben im Café seinen ganz besonderen Reiz! „Newsletter 030 – Schreiben im Café“ weiterlesen

Newsletter 029 – Das Schreiben über das Glück

Das Schreiben über das Glück

Liebe Freundin, lieber Freund!

Allem voran: Einladung zum Schreibworkshop für Spontane

Bevor wir uns dem Schreiben über das Glück zuwenden: Der schon am Mittwoch, 25.04. startende Schreibworkshop mit 6 wöchentlichen Terminen kann noch sehr gut Verstärkung gebrauchen. Wenn Du also am Schreiben im Rahmen eines feinen Workshops Interesse hast, sei mutig und sage mir rasch Bescheid. Deine Info sollte ich allerdings möglichst bis zum Ende des Wochenendes haben, damit ich planen kann. Und für alle Fragen stehe ich natürlich per E-Mail oder telefonisch allzeit bereit. Ansonsten ausführliche Infos zum Schreibworkshop (Klick!)! (Inklusive Glücksgarantie!)

Das Schreiben über das Glück

Das Schreiben über das Glück stellt für uns eine besondere Herausforderung dar. Wobei mir, wenn ich dieses hier schreibe, das blöde Wort „Herausforderung‟ überhaupt nicht gefällt. Die Blödheit dieser Bezeichnung ließe sich wohl nur noch durch die Auspreisung als „Challenge‟ übertrumpfen. Doch ich merke schon: Ich schreibe mich ins Abseits; ich will doch ganz woanders hin! „Newsletter 029 – Das Schreiben über das Glück“ weiterlesen

Newsletter 027 – Das Wirkliche Schreiben

SCHREIBEN IN BERLIN | Das Wirkliche Schreiben

Liebe Freundin, lieber Freund!

Zweifelsohne ist es eine bewundernswürdige und applaudierenswerte Gabe, wenn jemand Geschichten erzählen und aufschreiben kann, die andere Menschen unterhalten, begeistern und faszinieren. Oder ihnen vielleicht sogar eine schöne Idee mit auf den Weg geben. Dennoch ist dieses schöne Können meilenweit entfernt von dem, was ich das Wirkliche Schreiben nennen möchte. „Newsletter 027 – Das Wirkliche Schreiben“ weiterlesen

Newsletter 026 – Begegne Deiner Scham!

SCHREIBEN in BERLIN | Begegne Deiner Scham!

Liebe Freundin, lieber Freund!

Wir alle werden, wenn wir auch nur ein wenig über unser Leben nachdenken, Momente und Erlebnisse tiefer Scham in unserem Leben finden. Die meisten dieser Erinnerungen an die Vergangenheit sind unserem Leben in der Gegenwart und in der Zukunft nicht gerade förderlich. Manche dieser Erinnerungen können geradezu kränkend, krank machend sein. Da wäre es doch schön und hilfreich, der Stärke und der Macht dieser herunter ziehenden Erinnerungen entledigen zu können. Oder zumindest eine Entlastung schaffen zu können.
Wenn Du also Erinnerungsmomente der Scham piesacken, versuche es doch einmal damit: Begegne Deiner Scham! Schreibe Deine Scham! „Newsletter 026 – Begegne Deiner Scham!“ weiterlesen

Newsletter 024 – Bitte missverstehe mich nicht!

SCHREIBEN IN BERLIN | Bitte missverstehe mich nicht!

Liebe Freundin, lieber Freund!
Bitte missverstehe mich nicht!

Klar; niemand will missverstanden werden! Erst recht nicht, dann, wenn einem etwas wirklich am Herzen liegt. Daher auch mein Wunsch: Bitte missverstehe mich nicht! Ich will auch gerne alles tun, um Missverständnisse, zu vermeiden. Und mit dieser Vorrede beziehe ich mich auf meinen vorigen Newsletter 023, – „Die Macht Deiner eigenen Geschichte“ ,in dem ich bezüglich der Macht Deiner eigenen Geschichte schrieb: „Du bist die Geschichte, die Du Dir über Dich selbst erzählst! „Newsletter 024 – Bitte missverstehe mich nicht!“ weiterlesen

Newletter 023 – Die Macht Deiner eigenen Geschichte

Die Macht Deiner eigenen Geschichte

Liebe Freundin, lieber Freund!

Heute will ich ein wenig über die Macht Deiner eigenen Geschichte mit Dir philosophieren. Ich will Dich daran erinnern, zu erkennen, welche Macht die Geschichte, die Du Dir über Dich selbst erzählst, auf Dich hat und sogar über Dich hat. Und ich denke, ich gehe nicht zu weit, wenn ich sage: Du bist die Geschichte, die Du Dir über Dich selbst erzählst! „Newletter 023 – Die Macht Deiner eigenen Geschichte“ weiterlesen

Newsletter 022 – Ein anderes Denken

SCHREIBEN IN BERLIN | Ein anderes Denken

Liebe Freundin, lieber Freund!

Das Holocaust Mahnmal ist meines Erachtens eines der wertvollsten Gebäude, das in den letzten Jahrzehnten errichtet wurde. Weil es uns daran erinnern kann, wohin falsches Meinen, Glauben, Fühlen und Denken ohne Nachzudenken Menschen jeden Geschlechts, jeden Alters und jeder Hautfarbe führen kann. Das Holocaust Mahnmal kann uns daran erinnern, dass faschistisches Gewaltdenken zur Gewaltherrschaft und damit zu gewaltigem Unrecht führt. Wir brauchen also dringend ein anderes Denken! „Newsletter 022 – Ein anderes Denken“ weiterlesen