Newsletter 012 – So ein Quatsch!

SCHREIBEN in BERLIN | So ein Quatsch! Das geht doch gar nicht!

So ein Quatsch! – Das geht doch gar nicht! – Dialoge! – Filmtipp

Liebe Freundin, lieber Freund!

Sei herzlich gegrüßt zum zwölften Newsletter zum Thema »Schreiben und Schreiben lernen«!
Ich hoffe sehr, dass Du nach dem vorigen Newsletter 011 mit der Aufforderung: »Begegne Dir selbst!« beim Versuch, dies im Schreiben umzusetzen, nicht enttäuscht, laut fluchend oder leise frustriert, zu dem Ergebnis kamst: »So ein Quatsch! – Das geht doch gar nicht!«. „Newsletter 012 – So ein Quatsch!“ weiterlesen

Newsletter 008 – Hilfe durch den Mentor

Sind unsere größten Wünsche auch immer unsere größten Ängste?

Liebe Freundin, lieber Freund!

Sei herzlich gegrüßt zum achten Newsletter zum Thema »Schreiben und Schreiben lernen«! (Web: Schreiben in Berlin.de). Alle bisherigen Newsletter findest Du übrigens hier, im Blog.

Heute möchte ich erstens vorab eine Frage an Dich weiterleiten, die sich uns vergangenen Mittwoch im Schreibworkshop stellte und noch unbeantwortet blieb: » Sind unsere größten Wünsche auch immer unsere größten Ängste?« Und zweitens will ich Dich dabei unterstützen, herauszufinden, welche Hilfe der Mentor oder die Mentorin Deiner Heldin zur Bewältigung ihrer Aufgabe oder ihres Abenteuers anbieten kann. „Newsletter 008 – Hilfe durch den Mentor“ weiterlesen

Newsletter 004 – Im Dialog mit sich selbst

Schreiben - Im Dialog mit sich selbst

Liebe Freundin, lieber Freund!

Sei herzlich gegrüßt zum vierten Newsletter zum Thema „Schreiben und Schreiben lernen“! (Web: Schreiben in Berlin.de) und zum „Dialog mit sich selbst“.

Heute erhältst Du erstens eine Einladung zu einem kostenfreien und völlig unverbindlichen Informations und Kennenlern-Treffen. Außerdem möchte ich zweitens gerne mit Dir ein wenig über das Schreiben nachdenken. „Newsletter 004 – Im Dialog mit sich selbst“ weiterlesen

Denke langsam! Schreibe in Zeitlupe!

SCHREIBEN in BERLIN | Denke langsam! Erlebe langsam! Schreibe in Zeitlupe!

Unsere Geschichten leben von ihren Höhen und Tiefen. Wie auch unser Leben von seinen Höhen, aber auch von seinen Tiefen lebt. Von den Höhen erzählen und schreiben wir gerne detailreich, ausgeschmückt und sehr ausführlich. Über die Tiefen aber versuchen wir, nur das notwendigste benennend, rasch hinwegzuschreiben. – Wen wundert das? Schließlich fühlen sich die Erinnerungen an das Unangenehme unangenehm an.
Mein Vorschlag dagegen: Wenn es fies wird, schreibe in Zeitlupe!

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