Newsletter 017 – Die schöne Pause

SCHREIBEN IN BERLIN | Eine schöne Pause wünsche ich Dir!

Liebe Freundin, lieber Freund!

Ich wünsche Dir, dass Du während der bevorstehenden Feiertage eine wirklich schöne Pause erleben kannst.

Die schöne Pause

Eine schöne Pause ist etwas Wundervolles! So voller Wunder, dass nicht der reichste Mann und auch nicht die reichste Frau sie sich jemals kaufen könnten. Denn niemand auf der ganzen Welt kann sie sich leichterdings erschachern; die schöne Pause können wir uns nur durch wertvolle Arbeit selbst verdienen. „Newsletter 017 – Die schöne Pause“ weiterlesen

Newsletter 016 – Ein neues Leben?

SCHREIBEN IN BERLIN | Ein neues Leben? - Dein neues Leben!

Liebe Freundin, lieber Freund!

Gehörst Du, wie ich, auch zu diesen Menschen: Viele von uns nutzen die dunkle Jahreszeit, um in Muße über sich und ihr Leben nachzudenken. Sicher schmieden viele von uns in dieser Zeit auch wertvolle Vorsätze für das neue Jahr. Und manche kommen dabei vielleicht auch zu der Erkenntnis: Halt! Stopp! Ich will einen Neustart wagen! Ich will ein neues Leben, ein glücklicheres, besseres, schöneres, sinnvolleres Leben!

Wenn Du Dir ein neues Leben wünschst, musst Du es Dir zuvor entwerfen. Welch günstigere Möglichkeit hierzu könnte es geben, als das Schreiben einer eigenen Geschichte, einer eigenen Lebensgeschichte, eines eigenen Lebensromans?

Wie die Gestaltung eines solchen neuen Lebens gelingen kann, das erfährst Du in diesem 16. Newsletter zum Thema „Schreiben‟. „Newsletter 016 – Ein neues Leben?“ weiterlesen

Denke langsam! Schreibe in Zeitlupe!

SCHREIBEN in BERLIN | Denke langsam! Erlebe langsam! Schreibe in Zeitlupe!

Unsere Geschichten leben von ihren Höhen und Tiefen. Wie auch unser Leben von seinen Höhen, aber auch von seinen Tiefen lebt. Von den Höhen erzählen und schreiben wir gerne detailreich, ausgeschmückt und sehr ausführlich. Über die Tiefen aber versuchen wir, nur das notwendigste benennend, rasch hinwegzuschreiben. – Wen wundert das? Schließlich fühlen sich die Erinnerungen an das Unangenehme unangenehm an.
Mein Vorschlag dagegen: Wenn es fies wird, schreibe in Zeitlupe!

„Denke langsam! Schreibe in Zeitlupe!“ weiterlesen